Windenergie zur Stabilisierung des Stromnetzes

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Windstrom soll künftig zur Bereitstellung von Regelenergie dienen. Um dies umzusetzen, entwickelt derzeit das Frauenhofer IWES zusammen mit Partnern aus der Industrie (ENERCON, Energiequelle, TenneT und Amprion) in einem Forschungsprojekt neue Verfahren und Techniken dazu. Das Projekt ist im Mai 2012 gestartet und wird vom Bundesumweltministerium (BMU) gefördert. Markus Speckmann, Projektkoordinator IWES: „Die Forschungsarbeiten sind auf zwei Jahre angelegt. Wir planen Mitte 2013 einen Feldtest durchzuführen. Dieser würde dann parallel zu einem weiteren BMU-Forschungsprojekt, dem Kombikraftwerk 2, erfolgen.“ Bei diesem Projekt steht die Netzstabilität bei einer zu 100 Prozent erneuerbaren Stromversorgung im Mittelpunkt.

Durch die letzte Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist es auch EEG-Anlagen in der Direktvermarktung erlaubt, Regelenergie bereit zu stellen. Biogasanlagen wurden bereits für die Bereitstellung von Minutenreserve und Sekundärregelleistung präqualifiziert. Für Windenergieanlagen sollen die Voraussetzungen jetzt geschaffen werden.

Quelle: BINE

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