Allgäu im Aufwind

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Geht es nach dem Willen des Regionalverbands Donau-Iller, so sollen ab dem Jahr 2020 rund zehn Prozent des gesamten Energiebedarfs der Region mit Windkraft gedeckt werden. Damit dieses Ziel erreicht wird, sollen auch im Landkreis Unterallgäu weitere Windkraftanlagen entstehen. 17 Standorte sind noch im Rennen.

„Sie werden derzeit überprüft“, wie Verbandsdirektor Markus Riethe betont. Elf davon befinden sich im westlichen Landkreis.

Im Wesentlichen konzentrieren sich dort die potenziellen Standort auf die Gebiete um Babenhausen, Erkheim, Markt Rettenbach und Böhen. „Ich kann aber jetzt schon sagen, dass es am Ende weniger sein werden. Denn in bestimmten Bereichen, wie etwa im Raum Babenhausen, würde es zu einer zu großen Konzentration kommen, wenn dort überall auch tatsächlich Anlagen errichtet werden“, so der Verbandsdirektor. Im Gebiet des Planungsverbands Allgäu (Kempten, Kaufbeuren sowie Oberallgäu, Ostallgäu und Lindau) sind bereits mehr als 30 Windräder in Betrieb, in den Räumen Oberallgäu/Kempten und Ostallgäu/Kaufbeuren sollen weitere 50 – auch so genannte Raumbedeutende Anlagen (bis 200 m hoch) – ans Netz gehen.

Quelle: Allgäuer Zeitung

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